Der Farmer Cup in Kagel war für die Rum-Paddler ein echter Herzens- und Heimatsportmoment: familiär, nah dran am Wasser, liebevoll organisiert – und mit jeder Menge Spaß auf 200 m und 1000 m. Zwischen gut gelaunten Teams, begeisterten Kids und neugierigen Zuschauern war sofort klar: Diese erste Veranstaltung in Kagel hatte richtig Charakter und Potenzial für mehr.

Farmer Cup Kagel – Premiere mit Herz und Drachenbootfeeling

2026 feierte Kagel seine erste Drachenbootveranstaltung mit dem Farmer Cup Kagel, und gleich die Premiere hatte es in sich.

Der offizielle Flyer

Was auf dem Papier “nur” eine neue Regatta ist, fühlte sich vor Ort an wie ein kleines Drachenboot-Festival: kurze Wege, direkte Nähe zur Strecke, entspannte Atmosphäre – und mittendrin die Rum-Paddler auf den Distanzen 200 m und 1000 m.

Die Organisatoren in Kagel gaben von Anfang an Vollgas:
Vom Aufbau über die Abläufe bis hin zur Betreuung der Teams war spürbar, wie viel Herzblut in dieser ersten Ausgabe steckte. Und das Ergebnis konnte sich sehen lassen:
Die Veranstaltung wurde rund, stimmig und absolut gelungen – ein Auftakt, der Lust auf eine Fortsetzung macht.

Das Teilnehmerfeld – bunt, sportlich und fair

Die Ruhe vor dem Sturm.

Auf dem Wasser trafen sich zahlreiche Teams, die gemeinsam für spannende Rennen und gute Stimmung sorgten. Mit dabei waren:

  • Baudrachen
  • Biergarde
  • Böse Tanten & Friends
  • Drachenbootfreunde
  • DragonBoatSquad
  • Hausdrachen
  • Rüdersdorf Havelfreunde
  • HP United
  • Kagel-Unsinkbar II
  • Kageler Kenterkönige
  • Lakeside Dragons
  • Lichtenow Dragons
  • OhNassIs Quereinsteiger
  • Red Hot Chili Päddler
  • Rum-Paddler
  • Team MEDIAN
  • Wasserpflüger Wukey’s

Was diese Premiere besonders geprägt hat:
Alle Teams verhielten sich sportlich und fair, die Stimmung war kollegial, kameradschaftlich und von echtem Miteinander geprägt. Kein Gegeneinander, sondern ein starkes “Wir sitzen alle in einem Boot”-Gefühl – auf dem Wasser Konkurrenten, an Land Drachenboot-Familie.

Rum-Paddler in Kagel – 200 m Vollgas, 1000 m Kampfgeist

Volle Konzentration. Nur noch wenige Minuten bis zum Start.

Die Rum-Paddler gingen beim Farmer Cup auf zwei Distanzen an den Start:

  • 200 m – kurze, explosive Sprintdistanz mit maximaler Intensität
  • 1000 m – die Langstrecke, bei der Durchhaltevermögen, Rhythmus und taktische Cleverness gefragt sind

Auch wenn der Fokus für viele im Team auf Spaß, Erfahrung und Miteinander lag, wurde im Boot natürlich ernsthaft gepaddelt:

  • Auf 200 m: volle Konzentration, schnelle Starts, sauberer Druck auf dem Blatt und der Versuch, aus jedem Schlag das Maximum herauszuholen.
  • Auf 1000 m: gemeinsam durchziehen, auch wenn die Arme brennen, den Fokus halten, den Schlag der Trommel spüren und als Team fahren. Alle, die es gesehen haben, werden sich an unsere liebevoll benannte „K1000-Kurve” erinnern.

Die genauen Platzierungen standen für die Rum-Paddler nicht im Vordergrund. Entscheidend war:

  • die erste Teilnahme am Farmer Cup Kagel mitzuerleben,
  • sich mit vielen unterschiedlichen Teams zu messen,
  • und als Mannschaft noch enger zusammenzuwachsen.

Stimmung am See – ein Fest für Zuschauende und Kinder

Nicht nur auf dem Wasser, auch an Land hatte der Farmer Cup richtig viel zu bieten.

Für die Zuschauerinnen und Zuschauer war es ein toller Tag:

  • Gute Sicht auf die Rennen
  • Kurze Wege zwischen Ufer, Teams und Versorgungsständen
  • Eine entspannte, freundliche Atmosphäre, die zum Verweilen einlud

Besonders hervorzuheben ist das Angebot für Kinder:
Für die Kleinen gab es tolle Aktionen und Möglichkeiten, sich auszutoben, zu spielen und selbst ein Stück Regattafeeling zu erleben.
Die Kinder hatten sichtlich großen Spaß – und damit wurde der Farmer Cup zu einem Event für die ganze Familie.

Rum-Paddler unterwegs – nette Begegnungen und viel Humor

Das Team für den Farmer Cup.

Die Rum-Paddler nutzten den Tag nicht nur für den sportlichen Teil, sondern auch für das, was diesen Sport so besonders macht: Menschen treffen, ins Gespräch kommen, gemeinsam lachen.

  • Es gab viele nette Begegnungen mit anderen Teams.
  • Besonders rund um die Namensgebung “Rum-Paddler” entwickelten sich immer wieder lockere, humorvolle Gespräche.
  • Zwischen Umziehen, Bootstransfer und Rennaufruf blieb genug Zeit für Sprüche, Lachen und das eine oder andere Augenzwinkern zum Teamnamen.

Diese menschliche Seite – das Miteinander, der Austausch, das Jubeln im Startbereich – macht Veranstaltungen wie den Farmer Cup zu Erlebnissen, an die man sich gern erinnert.

Ein Tag, der in Erinnerung bleibt

Geschafft! Alle Rennen sind gemeistert!

Für alle Teams und Teilnehmenden war der Farmer Cup Kagel ein Tag voller Spaß und Freude.
Gerade weil es die erste Veranstaltung dieser Art vor Ort war, fühlte es sich für viele besonders an, von Anfang an dabei gewesen zu sein.

Für die Rum-Paddler bleibt Kagel in Erinnerung als:

  • eine gelungene Premierenveranstaltung,
  • ein sportlich fairer Wettkampftag,
  • ein Begegnungsort für die Drachenboot-Community,
  • und ein Event, bei dem Sport, Familie, Kinder und Stimmung perfekt zusammenpassten.

Dank an Veranstalter und Sponsoren

Ein Kuchen. Selfmade aus Kagel. 😃

Zum Schluss ein ausdrücklicher Dank:

  • an die Veranstalter in Kagel, die mit ihrer ersten Regatta einen großartigen Start hingelegt haben,
  • an alle Organisatorinnen, Organisatoren und Helfer, die ihren Tag am Ufer statt im Boot verbracht haben,
  • und an die Sponsoren, die mit ihrer Unterstützung diesen Farmer Cup überhaupt erst möglich gemacht haben.

Ohne dieses Engagement gäbe es solche Momente nicht – und die Rum-Paddler sind dankbar, ein Teil dieser ersten Ausgabe in Kagel gewesen zu sein.