Beim Ruderverein Empor wurde am Wochenende nicht nur angepackt, sondern auch herzlich gelacht. Der traditionelle Arbeitseinsatz – von den alteingesessenen Mitgliedern noch liebevoll „Subbotnik“ genannt – brachte viele Helfer zusammen. Unterstützung kam dabei auch von den Rum-Paddlern, die tatkräftig mit anpackten und für zusätzliche gute Stimmung sorgten.

Gemeinsam anpacken für das Vereinsgelände

Bei bestem Wetter wurde gearbeitet, was das Zeug hält. Die Aufgaben waren vielfältig und fordernd – aber genau das machte den Reiz aus.

  • Zaun streichen
  • Gartentor erneuern
  • Stahl- und Schweißarbeiten
  • Betonieren
  • Unrat entsorgen
  • Putzen, Wischen, Saugen, Fegen und Wienern
  • Vertikutieren der Grünflächen
  • und noch viel mehr!

Während einige hochkonzentriert arbeiteten, nahmen es andere mit etwas mehr Gelassenheit – der Spaß kam dabei aber bei niemandem zu kurz.

Saisonstart mit Fahnenhissung

Fahnenhissung zum Saisonstart 2026.

Ein besonderer Moment war das feierliche Hissen der Empor-Fahne zum Saisonstart 2026.

  • Symbol für Gemeinschaft und Zusammenhalt
  • Offizieller Auftakt in die neue Rudersaison
  • Ein Moment, der alle kurz innehalten ließ

Unterstützung durch die Rum-Paddler

Die Vertreter der Rum-Paddler beim Arbeitseinsatz des RV Empor.

Die Rum-Paddler waren ein fester Bestandteil des Arbeitseinsatzes.

  • Gruppenfoto als Erinnerung an die gemeinsame Aktion
  • Sichtbares Zeichen der Zusammenarbeit zwischen den Vereinen
  • Gute Laune und Einsatzbereitschaft inklusive

Die Fahne weht über dem Vereinsgelände

Die Arbeit ist geschafft. Das Vereinsgelände ist jetzt noch schöner!

Nach getaner Arbeit weht die Empor-Fahne stolz über dem Gelände.

  • Sichtbares Ergebnis eines gelungenen Tages
  • Steht für Engagement und Vereinsleben
  • Ein schöner Anblick im Sonnenschein

Ein Tag, der verbindet

Der Arbeitseinsatz zeigte einmal mehr, was Vereinsleben ausmacht: gemeinsam anpacken, sich unterstützen und dabei eine gute Zeit haben. Ob mit viel Elan oder etwas weniger Begeisterung – am Ende zählte das Miteinander.